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Referenzen

 
  Wogeno München eG

Die Wogeno München eG ist zu 100 % Gesellschafterin der Cohaus München GmbH. Sie ist eine Wohnungsgenossenschaft mit rd. 200 Wohnungen in München (gegr. 1993) und hat uns die Verwaltung ihres gesamten Wohnungsbestandes übertragen.
www.wogeno.de
     
  Isar Wohnungsbaugenossenschaft eG

Im Auftrag der Isar Wohnungsbaugenossenschaft (vor 2009 Industrie- und Wohnbaugemeinschaft eG) betreuen wir deren Geschäftsbetrieb im Rahmen einer Geschäftsbesorgung. Dazu zählt das komplette Angebot unserer Geschäftsfelder Verwaltung, Baubetreuung, energetische Sanierung und Energiecontracting. Die IWG hat 275 Wohnungen in München und wurde 1954 gegründet.
www.iwg-muenchen.de
     
  Gemeinnützige Baugenossenschaft Grünwald eG

Zwischen 2004 und 2008 betreuten wir den Aufbau einer eigenständigen Geschäftsstelle mit Rechnungswesen. Zu unseren Aufgaben zählten Buchhaltung, Betriebskostenabrechnungen, Strukturanalysen, Wirtschaftspläne und Planrechnungen sowie Konzepte zur Weiterentwicklung des Wohnungsbestandes.
     
  Genossenschaftliche Immobilienagentur

Für die Dienstleistungsgenossenschaft GIMA München eG betreuen wir deren Bürobetrieb und Facilities.
www.gima-muenchen.de
     
  Hotel BISS

Bei der geplanten Errichtung eines 4-Sterne-Hotels mit Ausbildungsplätzen für 40 benachteiligte Jugendliche in einem denkmalgeschützten ehemaligen Gefängnis waren wir eng in die Vorbereitungs- und Projektierungsphase eingebunden. Die Entwicklung des Energiekonzeptes mit dem Ziel höchstmöglicher Energieeffizienz haben wir im Rahmen eines Auswahlverfahrens gesteuert. Da der Grunderwerb durch die gemeinnützige Stiftung BISS im Rahmen eines Bieterverfahrens nicht zustande kam, konnte die wirtschaftliche Baubetreuung sowie die Objektbetreuung nach Bezug nicht mehr realisiert werden.
www.hotelbiss.de
     
  Betreuung Bürogemeinschaft

Im Auftrag einer Reihe von Gewerbemietern vermieten und betreuen wir ein Bürogebäude inkl. Büroservice, Facilities.
     
  KunstWohnWerke eG

Die Genossenschaft KunstWohnWerke eG hat uns mit der Vorbereitung der Inbetriebnahme sowie mit der Verwaltung ihres ersten Projektes beauftragt: In der Streitfeldstraße 33 wird eine ehemalige Kleiderfabrik zu einem ein Atelier- und Ausstellungshaus mit Gemeinschafts- und Wohneinheiten umgebaut. Die ca. 5.000 m² Geschossfläche mit 50 Nutzungseinheiten werden ab Herbst 2011 in Betrieb genommen.


     
 

Fassadenpreis 2006

Im Zusammenhang mit der von uns betreuten energetischen Sanierung der beiden denkmalgeschützten Altbauten Danklstraße 11 und Oberländerstraße 20 haben beide den Fassadenpreis 2006 der Landeshauptstadt München erhalten.


 
Süddeutsche Zeitung vom 23. November 2007
 

Oberländerstr. 20 links daneben: Danklstr. 11 München- Untersendling


Fassadenpreis 2006 – Würdigung des Preisgerichts

Danklstraße 11
Das historisierende Mietshaus Danklstr. 11 aus der Zeit um 1910 ist als Einzelbaudenkmal in die Denkmalliste eingetragen und grenzt direkt an das Eckgebäude Oberländerstr. 20, welches ebenfalls für den Fassadenpreis vorgeschlagen ist. Die Sanierung der beiden Gebäude geschah daher in enger Abstimmung und gegenseitiger Rücksichtnahme.
Es wurde ein gemeinsames Farbkonzept erarbeitet, bei dem es gelang, die Gebäude mit harmonisch aufeinander abgestimmten Farbnuancen weiterhin als Einzelbaukörper ablesbar bleiben zu lassen. Während die ursprüngliche Haustür instandgesetzt werden konnte, mussten die schadhaften Kastenfenster durch neue, denkmalgerechte Holzisolierglasfenster ersetzt werden. Hierbei wurden das tiefere Stockmaß und die Profilierung der originalen Fenster wieder aufgegriffen, wodurch eine sehr plastische Wirkung erreicht werden konnte.
Bei der hier zu würdigenden Fassadensanierung handelt es sich um eine ansprechende Maßnahme, bei der es gelungen ist, den historischen Charakter des Gebäudes zu erhalten, was zugleich auch einen Aufwertungseffekt für diesen Abschnitt der Danklstraße mit sich bringt.

Oberländerstraße 20
Im Jahr 1906 entstand das barockisierende Eckgebäude Oberländerstr. 20 nach Plänen von Erwin Böck. Das Baudenkmal ist in seinem originalen Erscheinungsbild erhalten und wurde im Zuge des Dachgeschossausbaus saniert.
In Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde und - wie bereits erwähnt - in Anlehnung an das Nachbargebäude Danklstr. 11, wurde ein Farbkonzept, bestehend aus einem helleren Grauton für die Gliederungselemente und einem dunkleren für die Wandflächen, für den Neuanstrich der Fassaden erarbeitet und nach Bemusterung vor Ort umgesetzt. Die straßenseitigen Fenster wurden durch Holzfenster mit Isolierverglasung ersetzt, deren Fensterteilung und -profilierung sich an historischen Vorbildern orientieren und deren grauer Farbton gut zur Fassade passt. Straßenseitig wurde eine zusätzliche Gaube errichtet, die die Formensprache der schon bestehenden Gauben aufnimmt und sich damit harmonisch in die Dachlandschaft einfügt.
Auch hier also eine gelungene Fassadeninstandsetzung, die einen positiven Beitrag zur Gestaltqualität der Blockrandbebauung an der Oberländer- und Danklstraße liefert.